Perspektiven
Leistungsabhängig aufsteigen
Auch wenn sich unser Unternehmen durch flache Hierarchien auszeichnet, bieten wir unseren Mitarbeitern Aufstiegsmöglichkeiten und Entfaltungsmöglichkeiten, die aber nichts mit der starren Organisationsstruktur eines Großunternehmens gemein haben.
Individuelle Personalentwicklungspläne und regelmäßige Zielvereinbarungsgespräche führen auch den Berufsanfänger oder Quereinsteiger zur angestrebten Rolle.
Durch das Team-Konzept bei CIBER, in dem Mitarbeiter unterschiedlichsten Erfahrungsstandes zusammengefasst werden, erhalten die Mitarbeiter ständig neue Herausforderungen und neue Aufgabenstellungen, die zur Weiterbildung und persönlichen Entwicklung beitragen.
Erfahrene Kollegen übernehmen im Team dabei die Rolle des Mentors oder des Teamleiters. Ein erstmals im Jahre 2006 ins Leben gerufenes Trainee-Programm ist genau nach diesem Modell aufgebaut und bietet jungen Absolventen mit abgeschlossenem Studium die Möglichkeit mittels Inhouse-Schulungen und Training-on-the-job praktische Expertise aufzubauen.
Im Hause CIBER existieren 3 Möglichkeiten zur Spezialisierung:
- Schwerpunkt Branche (z. B. Chemie/Pharma, Financial Services, HCM, Retail etc…)
- Schwerpunkt Methodik (Projektleitung/Teil-Projektleitung, Prozessanalyse etc…)
- Schwerpunkt Fachkenntnisse (ABAP Programmierung, FI/CO Beratung, SD Beratung etc…)
Auslandserfahrungen sammeln
Wir bieten unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern jederzeit die Möglichkeit, Erfahrungen im Ausland zu sammeln.
Entweder im Rahmen eines Projekteinsatzes bei einem im Ausland ansässigen Kunden oder auch längerfristig als Angestellter bei einer unserer zahlreichen Landesgesellschaften. „Schnupper-Einsätze“ im Ausland sind eine große Chance neue Herausforderungen zu erleben, sich selber besser kennen zu lernen und ein deutlicher Karrierevorteil.
Neues Karrieremodell
In erster Linie wurden zusätzlich zu den bereits bekannten Positionen Team Lead bzw. BU- oder Service Line-Leitung zwei neue Stellen definiert und mit detaillierten Aufgabenbeschreibungen sowie Voraussetzungen belegt: Principal und Key Player.
Während der Key Player als Leiter eines Competence Centers vorwiegend Schlüsselthemen im Unternehmen verantwortet (z. B. BW oder Hochschulgruppe) wird der Principal verstärkt in unternehmensweite, strategische Entscheidungen sowie in die Mitgestaltung der Unternehmensentwicklung miteinbezogen.
Des weiteren wurde eine „Talentgroup“ ins Leben gerufen. Hier sollen vor allem BeraterInnen/EntwicklerInnen, die gezielt nach Karrieremöglichkeiten im Unternehmen suchen, verstärkt gefördert werden und an zusätzliche Verantwortungsbereiche (z. B. Qualitätssicherung, Key Accounting, Pre Sales) herangeführt werden.
Um unseren MitarbeiterInnen noch mehr Chancen zu bieten, aktiv ihre Ideen ins Unternehmen mit einzubringen und unser Geschäftsmodell eigenverantwortlich weiterzuentwickeln, wurde eine neue Service-Line für Business Development aufgesetzt. Hier kann jeder Mitarbeiter(in) seine/ihre Geschäftsidee mittels eines Businessplans bei Management-Team vorstellen und bei erfolgreicher Umsetzung sogar einen eigenen Bereich aufbauen.




